Inhaltsbereich

Auf dieser Seite finden Sie in Kürze Informationen über die Arbeit von QC (Quality Circle) im Rahmen des schulischen Qualitätsentwicklungsprozesses. Diese Arbeiten wurden im Schuljahr 2007/08 mit dem Entwicklungsteam TEO (Team Entwicklung und Organisation) begonnen und werden (seit 2017/2018 als QC) kontinuierlich fortgeführt.

Geleitet wird QC von Sandra Sauter (Koordinatorin für Qualitätsentwicklung).

Vergangene Themen von TEO

Weiter unter finden Sie zwei links mit Informationen zur externen Evaluation, der sich das THG bereits mit guten Ergebnissen freiwillig unterzogen hat.
Jede saarländische Schule nutzt im Augenblick die Möglichkeiten zur systematischen Verbesserung der schulischen Qualität. Die Erfolge in diesem Bereich werden von den externen Evaluatoren an drei Tagen in Gespräche, bei Unterrichtsbesuchen und mithilfe von standardisierten Befragungen dokumentiert und ausgewertet werden, so dass die einzelnen Schulen möglichst schnell diejenigen Handlungsfelder erkennen können, auf die sich ihre zukünftige erzieherische Arbeit konzentrieren sollte. Die Stärken der einzelnen Schulen können so schnell und zielorientiert ausgebaut und zum Nutzen der Schülerinnen und Schüler optimal eingesetzt werden. 

Achte Abiturientenbefragung am Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach fällt sehr gut aus.
Seit 8 Jahren führt Herr Thomas Meyer, Qualitätsbeauftragter der Evaluationsagentur des LPM (Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Dudweiler), im Auftrag der Schulleitung des THG Sulzbach eine Abiturientenbefragung durch.

In den Vorbemerkungen zu seiner Evaluation stellt Herr Meyer fest, dass das THG das einzige saarländische Gymnasium ist, das sich seit Jahren Bewertungen der Schulqualität durch seine Abiturienten geben lässt.

Herr Meyer sieht den Vorteil einer „kontinuierlichen Datenaufnahme" (wie sie am THG vorgenommen wird) darin, dass „von Jahr zu Jahr Bewertungen einzelner qualitätssteigender Maßnahmen auf ihre Nützlichkeit und Effektivität hin getroffen werden können."

In all diesen Befragungen geben die Abiturientinnen und Abiturienten Antworten zu folgenden Fragestellungen:

Welche Individual-Sozialkompetenzen (z.B. in Gruppen zu arbeiten, selbständig Probleme zu lösen, soziale Verantwortung zu übernehmen, mich in der heutigen Welt zurechtzufinden etc.) habe ich an meiner Schule erworben?

Wie schätze ich meine Fachkompetenz in den verschiedenen Fächern/Kursen ein?

Wie haben sich meine Medienkompetenzen entwickelt? (Nutzung von Textverarbeitung, von Tabellenkalkulation, von Präsentationssoftware, Einsatz des Internets).

Wie schätze ich das Schulklima ein? (Fühle ich mich an meiner Schule wohl? Ist die Atmosphäre in meinen Kursen lernfördernd? Wurde ich von den Lehrer/innen ernst genommen? u.a.)

Wie sehe ich die schulische Organisation insgesamt? (Hat sich der Tutor/die Tutorin um die Anliegen des Kurses gekümmert? Erhalte ich notwendige Informationen rechtzeitig? Hatte ich bei Bedarf Zugang zur Schulleitung? u.a. )

Des Weiteren werden die Abiturientinnen und Abiturienten nach ihren Studien-und Ausbildungswünschen befragt, und die Erhebung endet mit der Frage, wie die Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit mit ihrer Schule zufrieden waren.

Auch der Abiturjahrgang 2014/15 wurde mit diesen Fragestellungen konfrontiert.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen, die sich laut Thomas Meyer aus der Befragung 2014/15 ergeben, sind äußerst positiv:

Im Bereich der Individual-und Sozialkompetenzen, die bereits von den vorherigen Jahrgängen als gut von den Lehrerinnen und Lehrern vermittelt angesehen wurden, sind noch wahrnehmbare Steigerungen in den Bereich sehr gut zu erkennen.

Ebenso wurden deutliche Verbesserungen im Schulklima und in der Organisation der Oberstufe von dem Abiturjahrgang 14/15 festgestellt.

Insgesamt zeigte diese Abiturientenbefragung erneut eine hohe „Kundenzufriedenheit", d.h. mehr als 90% der Abiturienten waren mit ihrer Schule, dem THG Sulzbach, sehr zufrieden.

Die Empfehlung von Thomas Meyer am Ende seiner Abiturientenbefragung lautet:

„Mit Blick auf die erzielten Ergebnisse fällt es (...) nicht leicht, Hinweise zur Verbesserung der Schulqualität zu geben."

Sulzbach, 01.12.2015  

H.Lesch-Schmitt, AL'in Didaktik THG

Geltungsbereich Klassenstufen 5 bis 10
Verantwortlichkeiten Sekretariat und Klassenlehrer: zentrale Verwaltung des Kopiergeldes
  Einsammeln der Kopiergeldes
Regelung nur eine Karte pro Klasse
  Klassenlehrer sammeln 1-2 mal im Jahr Kopiergeld ein
  Kopiergeld wird komplett vom Sekretariat verwaltet
  Restbeträge können in das Folgejahr übertragen werden (Ausnahmen: Klasse 7, Klasse 10)
Ablauf Ablauf: nur eine Karte pro Klasse (mit Klassennamen beschriftet)
  Standort: immer an den Kopierern im Lehrerzimmer
  Benutzung: Alle Lehrer benutzen für die jeweilige Klasse die eine gekennzeichnete Karte.
  Kontrolle des Kopierguthabens nach dem Kopieren (wenn niedriger als 50: Karte mit roter Markierung sichtbar aufhängen!!!)
  Klassenlehrer: Die Klassenlehrer sammeln am Schuljahresbeginn einen Betrag von 10,-€ pro Schüler ein.
  Die Klassenlehrer kontrollieren regelmäßig das Kopierguthaben auf der Karte ihrer Klasse (auch unabhängig von roter Markierung) und lassen die Karte bei Bedarf aufladen.
  Am Ende der Klassenstufen 7 bzw. 10 organisiert der Klassenlehrer die Auszahlung des Guthabens an die Schüler (=> Sekretariat).

Informationen für alle Lehrer

Alle Lehrer benutzen für die jeweilige Klasse eine einzige Kopierkarte. Diese befindet sich am Kopierer. Für das Fach Religion (gemischte Gruppen) wird die spezielle Religions-Kopierkarte der jeweiligen Klassenstufe verwendet (Diese wird von allen Klassen der entsprechenden Klassenstufe finanziert).

Unterschreitet das Kopierguthaben einer Karte 50 Kopien, so wird diese mit der roten Beschriftung sichtbar aufgehängt oder gleich im Sekretariat aufgeladen.

Am Schuljahresanfang sammelt der Klassenlehrer 10€ pro Schüler ein. Während des Schuljahres kontrolliert der Klassenlehrer den Zählerstand der Kopierkarte (rote Markierung auf Karte / Zählerkontrolle) und lädt sie bei Bedarf auf. Die Karte wird im Sekretariat gegen Unterschrift aufgeladen. Anhand der Klassen-Kopienliste wird beim Aufladen auch das Gesamtguthaben kontrolliert. Bei Bedarf wird ein weiterer kleiner Betrag von den Schülern eingesammelt. Dieser kann dann direkt beim Sekretariat eingezahlt werden.

Am Schuljahresende wird das Kopierguthaben der Kopierkarte gelöscht und als Guthaben in der Klassen-Kopienliste verbucht. Das Gesamtguthaben der Klasse wird auf das folgende Schuljahr übertragen. Am Ende der Klassenstufen 7 bzw. 10 lässt sich der Klassenlehrer das Guthaben seiner Klasse auszahlen und verwendet es gemäß Absprache mit seinen Schülern. (Auszahlung an die Schüler, Spende, o.ä.)

Seitenübergreifende Navigation
Seitenübergreifende Navigation