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Garten der Religionen

In Genesis 2, 15 heißt es: Und Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.

Nach den langen Sommerferien hatte der Garten der Religionen dringend einen Arbeitseinsatz nötig - so machten sich die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Religionsgruppe der Klassen 7 ans Werk. Über ihre Arbeit berichten sie folgendes:
"Nachdem wir uns zunächst einmal die Schilder zu den Religionen angeschaut hatten, gingen wir ans Werk:
Vieles, was verwelkt war oder zu sehr wucherte, musste beschnitten werden. Da sehr viel Müll herumlag, mussten wir immer wieder Glas, Papier, Plastik, Bananenschalen u.Ä. aufheben und in Müllsäcke füllen. Die Felder wurden gereinigt, Unkraut entfernt, Blätter zusammengerecht und zum Kompost gebracht. Eine besondere Aufgabe war das Bauen des Hochbeetes: Zuerst steckten wir die Teile zusammen, dann wurden Kies und abgeschnittene Zweige eingefüllt. Als wir vom Bauhof der Stadt Sulzbach Mutterboden bekommen hatten, konnte das Beet damit gefüllt werden. Zum Schluss wurden noch zwei Säcke Blumenerde darauf verteilt: dann konnte das Beet bepflanzt werden. Johannas Vater hatte und Erdbeerpflanzen, Efeu, ein Rosenstöckchen und blühende Erikabüsche gespendet. Außerdem kamen viele Blumenzwiebeln (Tulpen, Osterglocken, Krokusse, Schneeglöckchen) in die Erde (und das nicht nur im Hochbeet). Eine biblische Pflanze konnten wir auch setzen, einen Ysop, den uns eine Presbyterin der ev. Kirchengemeinde geschenkt hat. Da es sehr trocken war, mussten wir auch gießen und mit den Schlauch spritzen. Die Arbeit war anstrengend, aber durch das Zusammenwirken der ganzen Reli-Gruppe wurde der Garten immer schöner. Jetzt  ist er sauber und sieht viel besser aus. Uns haben diese Religionsstunden gefallen, wir haben uns wohl gefühlt und waren glücklich. Hoffentlich bleibt der Garten so schön!" Noch eine kleine Ergänzung:
Herzlichen Dank an Herrn Eich, den Leiter des Bauhofes, der uns das Schild "Garten der Religionen" in den Sommerferien aufgehängt hat, und an Herrn Gorges, seinen Stellvertreter, der uns den Mutterboden besorgt hat. An den Stangen, die das Schild tragen, wurde Efeu eingepflanzt, der diese sicher bald ganz begrünt!

Christiane Siewert

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